Im Porträt
mit Stephanie Schmiedbauer

Front Desk

Überm Strich kann ich zu Hause Super-Mama sein.

Unterm Strich begrüße ich unsere Klienten mit einem Lächeln.

Im Porträt
mit Stephanie Schmiedbauer

Front Desk

Überm Strich kann ich zu Hause Super-Mama sein.

Unterm Strich begrüße ich unsere Klienten mit einem Lächeln.

Stephanie, du arbeitest schon seit 2013 für die Kanzlei Kleiner. Was gefällt dir hier so gut?

Mir gefällt das hohe Niveau, auf dem gearbeitet wird und ebenso das selbstständige Arbeiten. Außerdem war die Kanzlei oft flexibel und mir wurde in vielerlei Hinsicht entgegengekommen. Nach einem Jahr hier in der Kanzlei wollte ich von Vollzeit auf Teilzeit umsteigen – gemeinsam haben wir einen Weg gefunden, wie das dann auch möglich war. Auch jetzt, mit einem kleinen Kind, ist man sehr bemüht, Rücksicht auf mich und meine familiäre Situation zu nehmen. Es besteht auch die Möglichkeit, von zu hause zu arbeiten. Dass ich mir meine Arbeit und Zeit selbst einteilen kann, ist ebenso wertvoll.

An den Tagen, an denen du in Graz im Büro bist: Wie schaut dein Alltag aus?

Ich bin immer früher da, mindestens eine Stunde, bevor wir um acht Uhr öffnen. Bis dahin möchte ich Kanzleiinternes – Zeitlisten, Infos des Tages für die Geschäftsführung und so weiter – erledigt haben. Ansonsten ist jeder Tag anders, das schätze ich an meiner Arbeit – es wird nie langweilig!

Was glaubst du, unterscheidet die Kanzlei Kleiner von anderen Unternehmen?

Wir bemühen uns hier, nach einem Prinzip zu arbeiten: Nur weil es bisher so gemacht wurde, muss ich es nicht für immer so fortführen. Die Ermutigung dabei ist, unterschiedliche Arbeitsschritte zu hinterfragen. Gerade im Sekretariat gibt es viele kleine Zwischenschritte, die ich mir – dank der Digitalisierung – ersparen kann und dadurch habe ich wieder Zeit für andere Arbeiten, welche womöglich mehr Konzentration und Genauigkeit erfordern.

Was muss man mitbringen, um deinen Job machen zu können?

Ausdauer und Stressresistenz! Wir halten schon einiges aus. Wenn Druck entsteht, dann sind die Gemüter auch mal erhitzt. Wir sind der erste Puffer, die erste Anlaufstelle, wenn jemand nicht gut drauf ist und Dampf ablässt – egal ob beruflich oder privat. Deshalb ist das Freundlichsein unglaublich wichtig. Ich glaube, viele wissen gar nicht, was es heißt, immer freundlich zu sein. Eine positive Grundeinstellung und der Blick auf die Gesamtheit helfen.

Hast du einen Tipp für Bewerber?

Von Anfang an so zu sein, wie man ist. Ehrlichkeit halte ich dabei als unabdingliche Eigenschaft. Gib das, was du kannst – nicht mehr, nicht weniger.

Danke für das Gespräch, Stephanie.

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