Im Porträt
mit Niko Eberl

Steuerberater & Partner

Überm Strich bin ich heute Partner.

Unterm Strich war das mein erster Job als Jurist.

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Steuerberater & Partner

Überm Strich bin ich heute Partner.

Unterm Strich war das mein erster Job als Jurist.

Du hast Jus studiert und bist eher zufällig zur Steuerberatung gekommen. Was hat für dich den Ausschlag gegeben, 2008 in der Kanzlei Kleiner anzufangen?

Nach dem Abschluss des Jus-Studiums und dem Besuch des Gerichtsjahres wollte ich juristisch arbeiten, den Beruf des Steuerberaters hatte ich deshalb anfangs gar nicht vor Augen. Als ich von Bekannten gehört habe, dass man hier anders als in anderen Steuerberatungskanzleien arbeitet, habe ich mich beworben. Weil in der Kanzlei viele Befunde und Gutachten für das Gericht und die Staatsanwaltschaft erstellt werden, war mir die Kanzlei aus dem Gerichtsjahr bekannt und ich habe den Beruf des Steuerberaters von einer anderen Seite kennenlernen können. Ich konnte hier sehr schnell viele Erfahrungen sammeln sowie die Bedeutung des Rechnungswesens erkennen.

Ist das heute auch noch so?

Ja, das sehe ich als eine unserer Stärken, unser Aufgabengebiet ist sehr vielseitig und vielschichtig. Deshalb lernen unsere Berufsanwärter jede Position im Haus kennen, sie dürfen von Anfang an überall dabei sein. Sie sollen verstehen, wie unsere Arbeit funktioniert. Der Blick muss von Anfang an auf alle Bereiche der Kanzlei gerichtet sein. Nur so lernt man im Rechnungswesen und Abgabenrecht, vernetzt zu denken. In diesem Beruf ist es wichtig, sich ausdrücken zu können, Gedanken so auf Papier zu bringen, dass der Adressat sie versteht – ob Geschäftsführer eines Unternehmens oder Pensionist, ob Klient oder Behörde. Jemand, der seine Buchhaltung auslagert, möchte schließlich keine wissenschaftliche Abhandlung darüber lesen, sondern oft nur wissen: Was geht und was geht nicht.

Welche Kriterien müssen Bewerber noch erfüllen?

Wir suchen Talente, die für sich und für den Klienten etwas erreichen wollen. Die nicht sofort das Handtuch werfen. Oft scheitert es ja nicht am Können, sondern am Wollen. Niemand kommt in diesen Beruf und kennt die Antworten auf alle Fragen. Unser Beruf kommt als ein Gesamtpaket; eine abgabenrechtliche Beratung funktioniert ohne Kenntnisse im Rechnungswesen nicht und umgekehrt. Das heißt nicht, dass Bewerber schon alles beherrschen müssen, wenn sie zu uns kommen, wir wollen aber sehen, dass sie eine Leidenschaft entwickeln können. Dass sie aktiv denken und breit aufgestellt sind, was ihre Interessen angeht. Im Gegenzug legen wir von Anfang an Wert darauf, relativ unverblümt zu zeigen, wie der Kanzleialltag bei uns abläuft. Es soll niemand scheitern, nur weil er eine völlig falsche Vorstellung vom Arbeitsalltag in einer Steuerberatungskanzlei hat.

Was motiviert dich in deinem Beruf?

Wir haben ein breites Auftragsfeld und einen relativ unkonventionellen Zugang zu Problemlösungen im Rechnungswesen sowie im Abgaberecht. Wir sind bei unseren Lösungswegen nicht einbetoniert, arbeiten nicht immer nach dem gleichen Muster, sondern passen unsere Arbeit den Bedürfnissen unserer Klienten an. Das macht die Arbeit abwechslungsreich. Außerdem fühle ich mich in der Kanzlei, mit meinen Partnern und unseren Mitarbeitern natürlich wohl. Wir sind eine kleine, aber feine Kanzlei, in der sich über die Jahre Freundschaften entwickeln.

Und du wurdest vom Berufsanwärter zum Steuerberater und gemeinsam mit Silke Brandstätter zum Geschäftsführer und Gesellschafter der Kanzlei.

Ich hatte von Anfang an das Gefühl, dass hier in der Kanzlei dem Vorankommen keine Grenzen gesetzt werden. Bei uns ist es erlaubt, groß zu denken, sich was zu trauen. Die Chance, die Silke und ich bekommen haben – der Weg von einem viermonatigen Praktikum zu Geschäftsführern und Gesellschaftern – kriegt man nicht jeden Tag und auch nicht in jedem Unternehmen. Natürlich wurde uns nichts geschenkt, aber wir hatten die Möglichkeit, es uns zu erarbeiten. Das ist viel wert. Und so werden aus vier Monaten ganz schnell elf Jahre.

Danke für das Gespräch, Niko.

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Kathrin Pölzer,

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