Im Porträt
mit Maria Hainz

Bilanzierung

Überm Strich fühle ich mich hier seit 29 Jahren wohl.

Unterm Strich kann die Mannschaft auf mich zählen.

Im Porträt
mit Maria Hainz

Bilanzierung

Überm Strich fühle ich mich hier seit 29 Jahren wohl.

Unterm Strich kann die Mannschaft auf mich zählen.

Es ist schon etwas her, seit du in der Kanzlei Kleiner zu arbeiten begonnen hast. Wann war das genau?

Ja, ich bin schon relativ lange da und alteingesessen. 1990 bin ich in die Kanzlei gekommen, frisch von der HAK. Dort hab' ich gleich gesehen, Zahlen sind meins. Die Kanzlei Kleiner war damals eine der ersten, bei der ich mich beworben habe. Ich habe hier mit Buchhaltung begonnen und auch bald die Kanzleibuchhaltung gemacht – dann sind meine Talente erkannt worden und so habe ich nach ein paar Jahren zum Bilanzieren anfangen können. Heuer bin ich das 29. Jahr hier und ich denke, das spricht für die Kanzlei.

Welche Gründe sind für dich noch ausschlaggebend gewesen, hier zu bleiben?

Mein Hauptbeweggrund war immer, dass ich mich hier wohlfühle und ich mich leicht tue bei dem, was ich mache. Ich liebe Zahlen nach wie vor. Natürlich überlegt man einmal, ob man sich verändern soll. Aber im Endeffekt mache ich das, was ich immer gern gemacht hab'. Ich denke mir jeden Tag: Schön, dass ich hier bin.

Wie schaut so ein Arbeitsalltag bei dir als Bilanzbuchhalterin konkret aus?

Es ist ein sehr umfangreiches Aufgabengebiet: In erster Linie mache ich natürlich schon Bilanzen, es sind aber auch relativ viele organisatorische Dinge zu erledigen, dazu kommen Jahresbuchhaltungen, Klientenverkehr, Parteienverkehr, Betriebsprüfungen … Und ich versuche, als Ansprechperson für Fragen in der Kanzlei da zu sein. Meine Praxis bringt Routine und Wissen mit und ich glaube schon, dass ich eine kompetente Ansprechperson und für meine Kollegen eine Hilfe bin.

Was glaubst du mit deiner Erfahrung, wer ist für die Bilanzbuchhaltung geeignet?

Jeder, der genau ist, effizient, der auch Multitasking kann … vielleicht auch einen Ordnungssinn hat. Damit erfüllt man eigentlich alle Voraussetzungen, um sich das Leben leichter zu machen.

Was würdest du Bewerbern noch mit auf den Weg geben wollen?

Es kommen immer wieder neue Mitarbeiter, die eine Hemmschwelle haben, nach Hilfe zu fragen. Deshalb mein Hinweis: Es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten.

Danke für das Gespräch, Maria.

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