Im Porträt
mit Beatrix Klöckl

Personalverrechnung

Überm Strich kann ich stets etwas Neues entdecken.

Unterm Strich löse ich gerne komplexe Aufgaben.

Im Porträt
mit Beatrix Klöckl

Personalverrechnung

Überm Strich kann ich stets etwas Neues entdecken.

Unterm Strich löse ich gerne komplexe Aufgaben.

Liebe Beatrix, du bist ja schon seit einigen Jahren Personalverrechnerin in der Kanzlei Kleiner. Wie würdest du den Job beschreiben?

Lohnverrechnung ist ein sehr anspruchsvoller Beruf. Viele glauben, das ist alles nicht so schwer – ist es aber. Wir haben meistens nur eine Chance, Löhne richtig abzurechnen. Schleicht sich ein Fehler ein, zieht er sich durchs ganze Jahr und dann durch das nächste und übernächste. In der Buchhaltung hat – zum Vergleich – der Bilanzierer noch die Möglichkeit, Fehler zu entdecken.

Das hört sich stressig an.

Ja. Es ist stressig, weil man in jeder Sekunde mitdenken muss. Ich könnte mir zum Beispiel nicht vorstellen, nebenbei mit meinen Facebookfreunden zu kommunizieren. Ich brauche meine sieben Sinne immer beinander. In der Lohnverrechnung sollte man schon konzentriert arbeiten. Aber jeder Lohnverrechner weiß, dass Lohnverrechnung eben auch mal stressig ist.

Was sollte man als Lohnverrechner denn noch mitbringen außer Stressresistenz?

Viel Freude am Job, an der Personalverrechnung. Aber auch Interesse fürs Arbeitsrecht. Das ist ganz wichtig. Wir haben ja die unterschiedlichsten Anfragen. Also nicht nur zum Thema Lohnverrechnung und dass wir aus einem Brutto- ein Nettogehalt machen. Es steckt auch sehr viel Beratung dahinter.

Hast du einen Tipp für alle, die sich jetzt angesprochen fühlen und sich bewerben möchten?

Sich von nichts abschrecken zu lassen. Ich habe 1998 meine Lohnverrechner-Prüfung gemacht und wirklich schon viel erlebt. Ich hab' auch gedacht, dass ich aufgrund meiner vielfältigen Tätigkeiten in anderen Betrieben und als Selbstständige schon alles gesehen habe. Aber seit 2013, seit ich hier arbeite, habe ich viel dazugelernt und mir oft gedacht: Bist du deppat, das gibt’s auch noch! Man sollte also neugierig sein. Ich glaube, in unserer ganzen Kanzlei gibt’s niemanden, der einen klassischen Bürojob macht und seine Akten nach dem Schema XY bearbeitet. Wer will, lernt jeden Tag etwas Neues dazu.

Woher erkennt man eigentlich einen guten Lohnverrechner?

Berufserfahrung ist auf unserem Gebiet alles. Ich hab' die Personalverrechner-Prüfung mit ausgezeichnetem Erfolg abgelegt, weil es mich wirklich interessiert hat und bin dann das erste Mal im Büro gesessen und hab' nicht gewusst, wie eine Anmeldung zu machen ist. Es zählt auch die Erfahrung im Umgang mit Behörden oder die Erfahrung im Umgang mit Mitarbeitern. Das Gute ist aber: Das lernt man alles mit der Zeit.

Danke für das Gespräch, Beatrix.

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